Erektionsstörungen
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EREKTIONSSTÖRUNGEN
 

Erektionsstörungen

Unter Erektionsstörungen, Potenzstörungen oder Impotenz versteht man die Unfähigkeit des Mannes, eine für den normalen Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erlangen oder aufrechtzuerhalten. Der Penis enthält Schwellkörper, deren Gefäße sich bei einer Erektion erweitern und vermehrt mit Blut füllen. Ausgelöst wird die vermehrte Füllung durch ein Eiweiß, das dafür sorgt, dass die umgebenden Muskeln der Blutgefäße erschlaffen, was den Bluteinstrom ermöglicht. Durch die steigende Blutfüllung wiederum werden kleine Venen im Schwellkörper abgedrückt und es fließt weniger Blut ab. Gelegentliche Erektionsstörungen sind normal und können in jedem Alter vorkommen. Moderne Forschungsergebnisse zeigen, dass Potenzstörungen häufiger organische Ursachen haben als bisher angenommen, z. B. auch als Begleitsymptom einer Herz- Kreislauf-Erkrankung oder bei Diabetes Mellitus (Zuckerkrankheit). Bei Potenzstörungen jeglicher Ursache kann eine erstmalige Erektionsstörung dazu führen, dass der Mann beim nächsten Mal unter einem starken Leistungsdruck steht, was wiederum zu erneuten Erektionsschwierigkeiten führen kann. Mit zunehmendem Alter treten Potenzstörungen häufiger auf. Grund sind z.B. altersbedingte Schädigungen der Schwellkörper und der zuführenden Blutgefäße.



 



 


Man kann es sich so vorstellen, dass das Ausbleiben von Erektionen in bestimmten Situationen ein Signal des Körpers oder/und der Psyche ist, das z.B. heißen könnte: Irgendetwas stimmt für mich nicht, oder auch: Irgendetwas macht mir große Angst. Manchmal geht es dabei um Botschaften, die aus irgend einem Grunde nur schwer bewusst wahrzunehmen oder gar zu formulieren sind, oder die vielleicht auch einem Tabu unterliegen, also Botschaften, die eher Angst machen. Ängste haben einen entscheidenden Einfluss auf Erregung und Sexualität bei allen Menschen. Bei Männern zeigt sich das dann oft in der Erektion, die nicht so funktioniert, wie man es gerne hätte. Menschliche Sexualität steht sehr im Zusammenhang mit Gefühlen. Sexuelle Störungen drücken daher oft eigentlich Gefühle aus; der Körper zeigt gewissermaßen etwas, was in der Psyche des Menschen los ist.







 



Steifer Pimmel Küssen und zu früh kommen

Bei allen "normalen" Männern ist das so und es ist gut so, weil es Ausdruck davon ist, dass man jemand sehr, sehr gerne hat. Der steife Pimmel drückt das gewissermaßen stellvertretend aus. Wenn Sie das mal mehr akzeptieren, dann nimmt das hoffentlich schon viel der peinlichen, erschreckenden Gefühle und damit ein Stück der zu vielen Aufregung weg.
Mit Aufregung hat das „zu schnelle Kommen“ zu tun. Je mehr man jemanden liebt, umso mehr will man als Mann es der Frau recht machen, und je mehr man das will, umso aufgeregter ist man und umso schneller kommt man. Und das Ganze ist ein Teufelskreis. Also, große Erregung und auch sofort beim Küssen darf absolut sein....insofern sind Sie vollkommen okay. Und wenn Sie sich dessen mal mehr innerlich versichern, dann könnte passieren, dass Sie überhaupt Ihrer Freundin gegenüber sicherer werden. Mehr innere Sicherheit, dass Sie völlig in Ordnung sind, das ist das, was Sie am meisten brauchen, um Ihrer Erregung standhalten zu können, infolge auch eine Erektion halten zu können und länger und befriedigender miteinander schlafen zu können .
Ich hoffe, dass Ihnen dies eine „erste Hilfe“ ist und Sie aus den Teufelskreisen heraus kommen.


Freund kommt zu früh und kann mich befriedigen

Mein Freund kommt zu früh und kann mich nicht befriedigen
Er hat auch das Problem, dass er beim Sex sehr früh kommt. Selbst wenn wir die Performa-Kondome von Durex benutzen.
Beim Fingern und beim Lecken hält er auch nich lange durch. Und weil ich weiß, dass er dabei die ganze Zeit auf meinen Orgasmus wartet und mich streng beobachtet, kann ich mich auch nicht mehr entspannen und dann ist sowieso alles futsch.
Ich hab ihm auch schon gezeigt, wie ich es mir mache. Doch mit seinen Fingern klappt das irgendwie nicht. Oder liegt es vielleicht an mir? Ich hab eigentlich ziemlich viele Hemmungen und bin auch im normalen Leben ein eher zurückhaltender und schüchterner Mensch. Ich hab ihm auch schon gesagt, dass er der erfahrene Partner in der Beziehung ist und mir zeigen muss, lockerer zu werden. Stimmt das nicht?
Heute meinte er zu mir, er würde mich nur anfassen wenn ich seinen besten Freund mehr in den Vordergrund stellen würde...(ich soll ihm einen blasen, was ich sehr selten mache) Das ist doch schon Erpressung! In ner Beziehung sollte man den Partner nicht erpressen, damit er (ich) etwas tut, was er (ich) nur tut wenn er (ich) wirklich Lust drauf hat.


Schmerzen beim Sexualverkehr

Eigentlich sollte der . Sexualverkehr Spass machen und sich schön und lustvoll anfühlen. Aber es kann passieren, dass es überhaupt nicht mehr schön sondern sogar schmerzhaft ist. Die Ursache dieser Schmerzen sind häufig nicht bekannt und somit ist auch eine Lösung und Behandlung schwierig.
Viele Frauen hat die schönste Sache der Welt schon lange nichts mehr mit lustvoller Zweisamkeit zu tun – für sie ist Sexualverkehr vor allem mit Schmerzen verbunden. Das Tragische daran: Die Frauen tragen dieses Symptom still mit sich herum, ohne mit dem Partner darüber zu sprechen oder sich ärztlichen Rat zu holen. Oft endet es darin, dass sexuelle Aktivitäten gänzlich gemieden werden, worunter beide Partner leiden. So vielfältig wie die Ursachen sind, stellt sich auch die Therapie der Wahl dar. Wichtig ist, sich einem Arzt anzuvertrauen, damit sich die Schmerzen nicht verselbständigen und den Blick auf die ursprüngliche Ursache versperren. Durch die Schmerzen will die betroffene Frau häufig keinen weiteren Sexualkontakt in dieser Form oder aber hat nur mit grosser Anspannung und Widerwillen Sexualkontakt, was wiederum die Schmerzen verstärkt. Das Verlangen und die Lust sind somit deutlich vermindert.


Erektionsstörungen/ Ejakulation Dildo Nachbildung