|
|
|
 |
 |
 |
 |
LIEBESKUGELN LIBIDO,LIEBE,LESBISCHE LIEBE |
 |
|
|
Libido Der Begriff „Libido“ umschreibt die Lust, den sexuellen Appetit zu stillen. Man darf ihn aber nicht mit Potenz verwechseln. Denn die Lust kann vorhanden sein, während jedoch die Fähigkeit fehlt, seinen Trieb und seinen Partner zu befriedigen. Die Libido, der Geschlechtstrieb und die Potenz führen dazu, daß jeder Mensch einen Sexualrhythmus hat. Dieser bewirkt, daß er in gewissen Zeitabständen Sex braucht. Entwickelt sich in einer Partnerschaft eine zu hohe Diskrepanz, besteht die Gefahr, daß der aktivere Partner immer anspruchsvoller wird, während der passivere sich mehr Ruhe wünscht und sich notfalls in irgendwelche fiktiven Krankheiten flüchtet, um dem Akt zu entgehen.
|
|
|
|
|
|
Lockstoffe Im sexuellen Erregunszustand werden vom menschlichen Körper sogenannte Sexuallockstoffe (Pheromone) abgegeben, die auf die Sinne des potentiellen Sexualpartners einwirken und dessen Liebesbereitschaft erhöhen. Diese Lockstoffe lassen sich inzwischen auch künstlich herstellen und geben sowohl Damen- als auch Herrenparfüms das gewisse Extra. Wissenschaftler haben herausgefunden, daß Personen, die ein mit Sexuallockstoffen angereichertes Parfüm benutzen, bessere Chancen bei ihren Sexualpartnern haben. Durch die Verwendung von Pheromonen läßt sich so auf das Unterbewußtsein des Gegenübers einwirken.
Lubrikation
Im medizinischen Sinne wird dieser Begriff für das Feuchtwerden (Glattmachen) der weiblichen Scheide angewandt. Die Lubrikation erfolgt durch die Scheidenhaut während der Erregungsphase des Geschlechtsverkehrs und ermöglicht das Eindringen des erigierten Gliedes.
Lutschkomplex
Dieser Komplex zielt auf das reine Lutschen ab und ist nicht mit Geschmack zu vergleichen. Einer der ersten Kontakte des Menschen ist, der mit der Mutterbrust, an der er lutscht und saugt. Viele Ersatzhandlungen des Menschen, wie z.B. das Rauchen und Küssen führen auf das Lutschen an der Brust zurück.
Lesbische Liebe Unter lesbischer Liebe versteht man die Homosexualität unter Frauen. Ihren Namen erhielt sie von der griechischen Insel Lesbos, auf der die homosexuelle Dichterin Sappho lebte. Daher werden lesbische Neigungen auch Sapphische Liebe genannt. Man nimmt an, dass 1 bis 2% der deutschen Frauen lesbisch sind.
Liebesspiel Dies ist das älteste Spiel des Menschen. Und es ist sogar älter als die Menschheit selbst, denn auch Tiere haben ein bestimmtes Liebesverhalten. Das gesamte Liebesspiel deutet auf die Paarung hin. Das Spiel beginnt lange vor dem eigentlichen Vorspiel und drückt sich beim Menschen in Kleidung, Blicken, anregenden Gesprächen, Mimik und vielen anderen Verhaltensweisen aus. Der potentielle Partner soll dadurch sexuell gereizt werden. Der Akt selber stellt nur einen kleinen, wenn auch sehr wichtigen Teil, des gesamten Liebesspiels dar.
|
|